Laufzeit
Dieser Bereich der Projektkonfiguration enthält Parameter für die Konfiguration der VisiWin Laufzeit.
Der Knoten Laufzeit steht nur in Projekten vom TypServer und Single zur Verfügung.
Standard
- Zeiteinstellungen
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Zykluszeiteinstellungen für den Variablenserver. Es kann sowohl die Zykluszeit selbst eingestellt werden (sind alle Daten für einen Zyklus schneller eingetroffen als gewünscht, pausiert der Systemzyklus solange, bis die eingestellte Zykluszeit erreicht ist; dauert die Datenerfassung länger als eingestellt, verlängert sich der Systemtakt automatisch, d. h. keine Datenanforderung geht verloren) als auch die Pausenzeit zwischen zwei Zyklen (dient zur Rechenzeitabgabe an die Visualisierungsapplikation oder andere Prozesse).
- Zykluszeit [ms]
- Die Systemzykluszeit für die Datenerfassung. Als Voreinstellung ist ein Grundtakt von 100 ms eingestellt.
- Pausenzeit [ms]
- Die Pausenzeit zwischen zwei Systemzyklen (Voreinstellung 1 ms)
- VisiWin Manager
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Das Hauptmenü des VisiWin Managers kann konfiguriert werden.
- Konfiguration deaktiviert
- Der Dialog Konfiguration kann zur Laufzeit nicht angewählt werden.
- Variablendialog deaktiviert
- Der Variablendialog kann zur Laufzeit nicht angewählt werden.
- Start/Stop/Beenden deaktiviert
- Die Menüpunkte Start, Stop und Exit können zur Laufzeit nicht angewählt werden.
- Zugriff über VisiWin OPC UA Server zulassen
- Wenn der VisiWin 7 OPC-UA-Server installiert ist, kann über diesen Parameter das VisiWin 7 Projekt im OPC-UA-Server sichtbar gemacht werden. Ein OPC UA Client kann dann auf die Variablen im VisiWin 7 Projekt zugreifen, wenn die Variablen dafür freigegeben wurden (siehe OPC UA Zugriffsrechte).
- Laufzeitdaten
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- Daten verschlüsseln
- Legt fest, ob die zur Laufzeit erzeugten Daten aus den Systemen Protokollierung, Rezepte, Alarme und Benutzerverwaltung verschlüsselt werden sollen. Diese Einstellung bietet eine erhöhte Manipulationssicherheit der erzeugten Daten.
- Daten mit ihrem Namen anstatt der ID speichern
- Beim Speichern von historischen Daten wie z. B. Alarmen oder Protokollierungseinträgen legt das Laufzeitsystem oft Verweise auf Definitionen aus der Projektdatei ab. Das betrifft z. B. Verweise auf lokalisierbare Texte. Diese Option bestimmt, ob der Verweis über eine ID auf die Definition oder über den Namen der Definition erfolgt. Normalerweise sollte diese Option nicht angewählt werden. Das heißt, alle Definitionen werden über ihre ID referenziert. Wenn sich die IDs aber regelmäßig ändern, was z. B. bei automatischer Projektgenerierung über eine Plugin-Konfiguration der Fall ist, dann sollte diese Option angewählt werden.
- Passwort bei Schreibzugriff
- Legt das Passwort für die zur Laufzeit erzeugten Access-Datenbanken aus den Systemen Protokollierung, Rezepte, Alarme und Benutzerverwaltung fest. Wird beim Öffnen der Datenbank (z. B. mit Access) nicht das hier festgelegte Passwort angegeben, kann die Datei nur schreibgeschützt geöffnet werden.
- Kommunikation
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- Wartezeit auf VisiWin Treiber
- Gibt die Zeit (in Sekunden) an, die der Variablenserver in der Initialisierungsphase auf einen VisiWin Treiber wartet. Startet der Treiber in dem hier angegebenen Zeitraum nicht, wird eine Fehlermeldung generiert.
- Alle Variablen beim Start 1x lesen
- Gibt an, ob der Variablenserver während der Initialisierungsphase alle Prozesswerte einmal liest. Dieses einmalige Lesen dient dazu, den internen Variablenpuffer zu initialisieren.