Variablen statisch aktivieren

Bestimmt das Aktivierungsverhalten von Prozessvariablen im OPC-Server.

Einstellung

Beschreibung

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Der Variablenserver meldet die Prozessvariablen entsprechend der projektierten Gruppen beim OPC-Server an und aktiviert sie. Es werden also ohne weitere Clientanforderung Daten zwischen Variablenserver und OPC-Server ausgetauscht.

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Der Variablenserver meldet die Prozessvariablen entsprechend der projektierten Gruppen beim OPC-Server an. Erst auf Anforderung eines Clients (z. B. beim Laden einer View) werden die entsprechenden Prozessvariablen aktiviert. Ab diesem Zeitpunkt werden die Prozessvariablenwerte mit dem OPC-Server ausgetauscht.

Dieser Parameter kann in Abhängigkeit vom gewählten OPC-Server das Verhalten der Visualisierungsapplikation wesentlich beeinflussen. Üblicherweise ist das Aktivieren einer Prozessvariablen ein zeitlich unkritischer Faktor im System. Der Austausch von Daten sollte allgemein minimiert werden. Es gibt jedoch Ausnahmen, bei denen aufgrund der internen Architektur des OPC-Servers genau das Gegenteil zu beobachten ist: Während der Datenaustausch zwischen Variablenserver und OPC-Server kaum Rechenleistung in Anspruch nimmt, werden durch das Aktivieren von Prozessvariablen die Systemressourcen drastisch reduziert. In diesem Fall sollte der Parameter Variablen statisch aktivieren gewählt werden.

Parameter für Modul: