Variable auswählen
Der Dialog Variable auswählen listet die Definitionen auf, die im Projekt als Datenquelle eines Steuerelementes oder einer Definition zur Verfügung stehen:
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Prozessvariablen
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Interne und externe Variablen, die als Definitionen in der Projektdatei vorliegen.
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Unter dem Knoten Intern wird ein Teil der zur Verfügung stehenden Systemvariablen aufgeführt.
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Variablen, die als Feld oder als Strukturdatentyp definiert sind, beinhalten in der Dialogansicht die Elemente als Unterknoten. Diese Unterknoten stehen jedoch nicht zur Verfügung, wenn in der Variablen die Option Elementauflösung zugunsten Powertagzählung unterdrücken aktiviert wurde.
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Variablensätze von Variablenadaptern
Die hier aufgeführten Datenquellen ergeben sich aus der Projektierung des Definitionstyps Variablenadapter. Hier werden die Bezeichner aufgeführt, die als Alias in den entsprechenden Variablensätzen angegeben wurden.
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Pseudovariablen
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Pseudovariablen haben kein Speicherabbild. Sie zeichnen sich jedoch durch einen Datentyp aus. Verwendet werden Pseudovariablen immer dann, wenn die Funktion eines Steuerelementes verwendet werden soll, ohne das eine entsprechende Prozessvariable zur Anbindung vorliegt. Steuerelemente sind nur bedienbar, wenn eine Variable über die Eigenschaft "VariableName" angebunden wird.
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So kann z. B. das Bildschirmtastatur-optimierte Steuerelement "CheckBox" dazu verwendet werden, eine Einstellung vorzunehmen, die nur die Visualisierungsoberfläche betrifft und im Variablenserver kein entsprechendes Abbild hat. Der Wert der angebundenen Pseudovariablen ist nur im Steuerelement lesbar. Über eine entsprechende Programmierung kann der Wert im Steuerelement ausgewertet oder gespeichert werden.
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Systemvariablen
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Systemvariablen ordnen einem festen Variablenbezeichner eine vorgegebene Funktion zu. Für einige Systemvariablen müssen in der Projektdatei entsprechende Definitionen angelegt sein. Andere bedürfen dieser Definition nicht.
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Mehr Informationen dazu finden Sie im Kapitel Systemvariablen.
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Der Inhalt des Variablenauswahldialogs wird meist durch die aufrufende Komponente gefiltert. So werden z. B. Variablen vom Typ VT_BSTR nicht aufgelistet, wenn das aufrufende Steuerelement nur numerische Datentypen unterstützt. Der Dialog beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit zur benutzerdefinierten Filterung von Datentypen und Zugriffsrechten. Sollte also eine Variable auf dem Dialog nicht sichtbar sein, ist zuerst zu prüfen, ob eine Anbindung an den Datentyp überhaupt möglich ist. Anschließend muss geprüft werden, ob ein benutzerdefinierter Filter die Variable aus der Ansicht ausschließt.
Die Auswahl einer Variablen beruht immer auf dem vollständigen Variablenbezeichner (Ggf. <Kanalname>.<Variablenalias>). Wird eine Variable unter dem Knoten Extern ausgewählt, deren vollständiger Bezeichner im Knoten Variablenadapter noch einmal auftaucht, ist dies gleichwertig mit der entsprechenden Auswahl unter dem genannten Knoten. Das Laufzeitsystem behandelt die Anbindung an Variablensätze aus Variablenadaptern vorrangig.
Weitere Funktionen des Dialogs
Am oberen Rand des Variablenauswahldialogs befindet sich eine Werkzeugleiste mit folgenden Bedienelementen:
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Eingabefeld zum Suchen eines Variablenbezeichners. Während der Eingabe eines Variablenbezeichners selektiert die Suchfunktion den ersten möglichen Treffer in der Variablenansicht. |
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Beim Klick auf die Schaltfläche springt die Markierung in der Variablenansicht zum nächsten Suchtreffer. Tastaturbefehl: F3 |
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Beim Klick auf die Schaltfläche wird ein Dialog geöffnet, in dem Kriterien für das Filtern der Variablen ausgewählt werden können. Tastaturbefehl: F9 Das Filtersymbol wird nur angezeigt, wenn die Option Filtereinstellungen anzeigen im Dialog Optionen aktiviert ist (standardmäßig deaktiviert). |
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Ist die Schaltfläche gedrückt, werden die Variablen in der hierarchischen Ansicht angezeigt (Aufteilung der Prozessvariablen in Namensräume). |
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Ist die Schaltfläche gedrückt, werden die Variablen als alphabetische Liste angezeigt (flach sortierte Tabelle aller Variablen). |